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Sozialspot
über Adoption.
Spot, 15 Sekunden. Die Wiedergabe starten Sie bewusst — das Material hat Ton und berührt ein schwieriges Thema.
Von der Angst zu einem Zuhause. Fünfzehn Sekunden.
Ein Spot, gebaut auf einem einzigen Schnitt. Der erste Teil ist schwarzweiß: Szenen aus einem Zuhause, in dem einem Kind Leid zugefügt wird, und rote Schlagworte, die es beim Namen nennen — psychische Gewalt, Angst. Dann wechselt das Bild in Farbe: dasselbe Mädchen sitzt zwischen zwei Erwachsenen, die sich um es kümmern. Durch den ganzen Film führt ein einziges Requisit — ein Plüsch-Panda, den die Protagonistin zuerst aus Angst umklammert und am Ende ganz ruhig hält.
Kontext und Idee
( Context )
Eine Kampagne über Pflegeelternschaft und Adoption stellt sich einem Thema, vor dem der Zuschauer instinktiv flieht. Man muss ihn in fünfzehn Sekunden halten — ohne Moralpredigt und ohne das Leid eines Kindes auszustellen.
( Idea )
Wir zeigen die Gewalt nicht — wir benennen sie. Das Leid bleibt in Schwarzweiß und in einem einzigen Wort auf dem Bild, die ganze Emotion liegt im Übergang zur Farbe. Ein Zuhause ist hier weder ein Versprechen noch ein Happy End aus der Werbung: es ist eine gewöhnliche Szene am Tisch, in der ein Kind endlich die Wachsamkeit ablegen darf.
( Die Rolle von KOVA )
( Umsetzung )
Den Kampagnennamen und die Details der Ausstrahlung nennen wir, sobald sie durch Dokumente bestätigt sind.
( Status )
Der Film ist da. Das Datenblatt wird noch vervollständigt.
Das Material haben wir aus dem eigenen Archiv wiedergewonnen, damit ist das Projekt kein Eintrag aus dem Gedächtnis mehr — man kann es schlicht ansehen. Für ein vollständiges Datenblatt fehlen noch der Auftragsbeleg sowie die Bestätigung des Kampagnennamens und der Ausspielkanäle. Bis dahin beschreiben wir nur das, was auf dem Bild zu sehen ist und was wir belegen können. Die Realisierung hat uns unabhängig die Familie eines der Protagonisten bestätigt.
( Nächstes Projekt )
Szczęśliwa 8 (Die glückliche Acht)